…eigentümlich volkstümlich…

Chorkonzert

mit dem a-capella-Chor canta:re (Berlin)

Leitung: Thomas Noll

 

Der klangschöne, erfrischende Chor erfreut u.a. mit romantischen

(z.B. Brahms & Schumann) sowie zeitgenössischen Arrangements.

Traditionen werden in ihrer Vielfalt aufgenommen und

weiterentwickelt, zugleich aber auch ernst bis unernst hinterfragt.

 

 

 

O Tod, wie bitter bist du

PASSIONSMUSIK

Werke von:

Johann Sebastian Bach

Partita in a-moll, BWV 1013 (Fassung für Altsaxophon)

Johannes Brahms

Vier ernste Gesänge (Fassung für Sopran und Klavier)

Gustav Mahler

Kindertotenlieder
(Version für Sopran, Saxophon u. Klavier von Nadezda Tseluykina)

Olivier Messiaen

Vingt Regards sur l’Enfant Jésus“ (Piano solo)
(Zwanzig Blicke auf das Jesuskind) es erklingen die Sätze
07. Regard de la Croix (Blick des Kreuzes)
15. Le baiser de l’Enfant-Jésus („Der Kuss des Jesuskindes“)  

 

Ausführende:
Hrund Òsk Àrnádottir (Sopran)
Nadezda Tseluykina (Piano)
Andrej Lakisov (Saxophon)

LIEBESTOD

Nadezda Tseluykina (Piano)

17 Uhr

Richard Wagner/Franz Liszt:
SPINNERLIED aus „Der Fliegende Holländer“

Richard Wagner/Franz Liszt:
ISOLDENS LIEBESTOD aus „Tristan und Isolde“

Richard Wagner/Franz Liszt:
FESTSPIEL und BRAUTLIED  aus „Lohengrin“

Helmut Zapf: un verso per piano

Johannes Brahms: Klaviersonate Nr.3 in f-moll op.5

Allegro maestoso
Andante espressivo:
„der Abend dämmert,  das Mondlicht scheint,
da sind zwei Herzen in Liebe vereint
und halten sich selig umfangen“
Scherzo: Allegro energico
Intermezzo: Andante molto
Finale: Allegro moderato ma rubato

 

Jugendkammerorchester Berlin

es erklingen

von Mikis Theodorakis „Griechische Tänze“,

von Johannes Brahms „Ungarische Tänze“

sowie Helmut Zapfs „Psalm“ für Solo-Oboe und Streichorchester

Leitung: Till Schwabenbauer

Im Jahr 2007 gründete Till Schwabenbauer das Orchester mit engagierten und hochtalentierten Schülern und Studenten von Berliner Musikschulen und den beiden Hochschulen. Die jungen Musiker im Alter zwischen 15 und 23 Jahren fanden sich nach den vorhergehenden beiden Probenarbeitsphasen des Landesjugendorchesters Berlin zusammen. Seitdem wird zu speziellen Arbeitsphasen sowie regelmäßig alle 14 Tage mit jugendlichem Feuer und Enthusiasmus geprobt. Auftritte fanden bisher meist in Berlin statt, so u.a. im Konzerthaus am Gendarmenmarkt sowie im Kammermusiksaal der Philharmonie.

Till Schwabenbauer (geb. 1989) stammt aus einer Familie mit langer künstlerischer Tradition; viele seiner Vorfahren waren Musiker, Musikpädagogen und Schauspieler. Bereits im Alter von 4 Jahren erhält er auf seinen Wunsch ersten Klavierunterricht und mit 5 Jahren nimmt er an ersten öffentlichen Konzerten teil. Mit 9 Jahren folgen die Klarinette und das Saxophon. Er erhielt als Stipendiat der Studienfördernden Ausbildung seine Dirigierausbildung bei Alexander Gelovani-Megreli. 2009 /2010 übernimmt er die musikalische Leitung der Kinderoper „Sternzeit“, ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin. Auf dem Gebiet der Neuen Musik arbeitet er gern mit Komponisten und Komponistinnen zusammen und brachte bereits einige Uraufführungen auf die Bühne. In Zepernick war er 2009 zu den XVII. Randspielen mit dem Dirigat des Werkes für 9 Motorräder von Dieter Schnebel auf dem Hof der Elekto GmbH zu erleben.

Konzert für zwei Chöre

Es erklingen Chorwerke aus 4 Jahrhunderten: u.a. von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms sowie Madrigale und Volkslieder als Gemeinschaftsprogramm des Schmalkaldener Madrigalkreises und der St.-Annen-Kantorei Zepernick.

Leitung: Monika Mohr & Karin Zapf
Piano: Karin & Helmut Zapf

Orgelkonzert

10 Jahre Sauer-Ahlborn-Orgel in der Sankt-Annen-Kirche

Prof. Andreas Jacob, Orgel (Düsseldorf)

Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Anton Bruckner und zeitgenössischen Komponisten.

Die Kirchengemeinde kann in diesem Jahr auf 10 Jahre Orgelumbau durch die Orgelbaufirmen Sauer und Ahlborn zurück blicken. So stehen im Jahreskonzertprogramm auch interessante Orgelkonzerte auf der klanglich erweiterten, ursprünglichen Jehmlich – Orgel.

Den Anfang macht dabei Prof. Andreas Jacob aus Düsseldorf. Der virtuose Orgelspieler, Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, lehrt derzeit als Professor für Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik in Münster. Als Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit sind neben Johann Sebastian Bach unter anderem die Musiktheorie des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die Musikästhetik des 19. und 20. Jahrhunderts zu nennen. Nicht nur als Organist, sondern auch als Referent ist er im In – und Ausland ein gefragter Künstler und Gelehrter.

Durch Auftritte als Orgelsolist bei verschiedenen internationalen Festivals sind ihm zahlreiche Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Musik zu verdanken, die ihm zum Teil auch gewidmet sind, sowie zahlreiche Einspielungen für Rundfunk und CD.