Russisches Märchen

Konzert zum Neuen Jahr für Trompete, Klavier und Kontrabass

Trompete: Joachim Karl Schäfer;
Piano: Oksana Weingardt;
Bass: Yuka Inoue

“Das klingende Russland” – Unterhaltungsmusik um 1900:

Es ertönt u.a. der neapolitanische Tanz aus dem „Schwanensee“, der Blumenwalzer aus der “Nussknacker-Suite” sowie das Lied „Wer nur die Sehnsucht kennt“ von Peter Tschaikowski. Zu hören sein wird ebenso die „Große Russische Fantasie“ von Jules Levy, das „Russische Märchen“ von Julius Nagel, ein „Russischer Tanz“ von Oskar Böhme (gebürtiger Dresdner) und Lieder von Wassily Brandt.

Karten im VVK 12,- Euro; Konzertkasse 15,- Euro;
Kinder bis 14 Jahre frei

Passionsmusik

Johann Sebastian Bach: Johannespassion

Sankt-Annen-Kantorei, Vokalensemble Fugatonale & Orchester

Solisten:

Franziska Günther – Sopran

Melissa Sofner – Alt

Laurin Oppermann – Tenor

Philipp Mayer – Bariton

Leitung: Karin Zapf

15,- / 12,-

Frühlingsromanze


Der besondere Klang zum Maianfang…

Nadja Korovina –  Sopran

Natascha Osterkorn – Klavier

Serge Verheylewegen – Violine

Jörg Breuniger – Cello

Lieder und Kammermusik
von Sergej M. Rachmaninow, Maurice Ravel
und Dimitri D. Schostakowitsch

 

Maurice Ravel Sonate für Violine und Cello (1920)

Die Sonate wurde am 6. Mai 1922 in Paris von
Hélène Jourdan-Morhange und Maurice Marechal uraufgeführt.

 

Ausgewählte Lieder von Sergei W. Rachmaninow (1902-1911)

Sopran und Klavier

Die Musik – Traum – Tod eines Zeisigs – Flieder –
Sing nicht, Du Schöne – Hier ist‘s so schön –
Ich warte auf Dich – Sie ist schön wie der Mittag –
Margarethe – Vor langer Zeit, mein lieber Freund

 

Dimitri Schostakowitsch, op. 127
7 Romanzen nach Gedichten von Alexander Block (1967)

Sopran, Klavier, Violine und Cello

Lied der Orphelia – Gamajun, der Prophetenvogel –
Wir waren zusammen – Die Stadt schläft –
Der Sturm – Geheimnisvolle Zeichen – Musik

12,- Konzertkasse / 10,- VVK

Doppelkonzert I: Romantik & Moderne

17 Uhr

Sankt-Annen-Kirche

Berliner Frauen-Vokalensemble 
Nikola Gericke, Yoon-Kyung Hennevogl, Heike Scheel, Estelle Solem
Bettina Bruns, Monika Degenhardt, Judith Förner, Ulrike Schüler

Harfe: Nathalie Amstutz

Leitung: Lothar Knappe

Werke von Rheinberger, Tschesnokow, Brahms, Liszt
Verdi, Fauré, Barbe, Holliger und
Holst.

 


19 Uhr

Gemeindehaus

Moscow Contemporary Music Ensemble

Ivan Bushev – Flöte
Oleg Tansow – Klarinette
Vladislav Pesin – Violine
Ilja Rubinstein – Violoncello
Mikhail Dubov – Piano

Werke von Prokofiev, Schostakovich, Katzer
Emeliantseva, Roslavets, Wyshnegradski und Zapf.

12,- Konzertkasse / 10,- VVK

XXVI. Randfestspiele Festival Neue Musik 2018

XXVI.RANDFESTSPIELE

WEGUNGEN

Donnerstag, 5. Juli um 20 Uhr
Sankt-Annen-Kirche Zepernick

Die Lange Nacht der Eröffnung

Schmutz

Werke von Helmut Zapf, Elisabeth Angot, Taymur Streng
und Arne Sanders

Druck

Thomas Gerwin, Johannes Hildebrandt,  Friedrich Schenker
Olga Rayeva, Benjamin Lang und Ralf Hoyer

Stille

Eres Holz, Samuel Tramin, Andreas Staffel, Charlotte Seither
Andre Bartetzki, Samuel Tramin und Sebastian E. Winkler (UA)

Ausführende:
Gesangsquartett der HfM Hanns Eilser Berlin:
Sopran: Janina Staub, Chiara Jarrell (bei Arne Sanders)
Alt: Julie Nemer, Tenor: Berk Altan, Bass: Jongree Park
Einstudierung/Leitung: Martin Schneuing
Thomas Noll – Orgel
Andre Bartetzki – Tontechnik, Elektronik

Ensemble JungeMusik Berlin:
Antje Marta Schäffer, Sopran
Erik Drescher, Flöte
Klarinette: Matthias Badczong
Viola: Mike Flemming
Cello: Isabelle Klemt, Akkordeon: Christine Pate


Freitag, 6. Juli, 18 -22 Uhr

soundtour Nr. 14 der Randfestspiele

Konzert im Koreanisches Kulturzentrum
10117 Berlin, Leipziger Platz 3

Berührung

Werke von  Sujin Lee (UA), Younghi Pagh-Paan
Ernst-Helmuth Flammer, Peter Köszeghy, Dong Myung Kim

Dialog

Georg Katzer, Anton Safronow, Il-Ryung Cung, Rene Kuwan (UA)
Gwyn Pritchard, Susanne Stelzenbach und Erik Jansson

Tempo

Laurie Schwartz, Antonis Anissegos, Rainer Rubbert
Eunsil Kwon(UA), Helmut Zapf und Lothar Voigtländer

Ausführende:
Carin Levine – Flöten, Sebastian Lange- Saxophone
Ensemble Good Mori – Leitung: Eunsil Kwon
Ensemble JungeMusik Berlin:
Klarinette: Matthias Badczong
Violine: Yumi Onda, Viola: Mike Flemming
Cello: Isabelle Klemt, Michal Vitale
Bass: Matthias Bauer, Akkordeon: Christine Pate
Piano: Nadezdy Tseluykina, Prodromos Symeonidis


Samstag, 7. Juli, 15 Uhr

Konzert in der Sankt-Annen-Kirche

Mit dem sonic.art.saxophonquartett Berlin
und Carin Levine (Bremen) – Flöten
Klangregie: Andre Bartetzki (Berlin)

Schatten der Engel

Werke von Martin Daske, Friedrich Goldmann, Thomas Hennig
Mayako Kubo, Georg Katzer, Stefan Lienenkämper, Martin Redel
Aziz Lewandowski, Paul-Heinz Dittrich, Irini Amargianaki
Alexandra Filonenko und Walter Z
immermann


18 Uhr

Konzert in der Sankt-Annen-Kirche

Martin Tchiba (Düsseldorf) – Piano
Andre Bartetzki (Berlin) – sound

fringeplay
Konzert für Piano solo

Kompositionen von:
Bernd Lauber (UA), Martin Tchiba, Peter Gilbert, Rainer Rubbert (UA)
Thomas Hoeveler, René Kuwan (UA), Dustin Zorn (UA), Lukas Tobiassen
Yasuko Yui (UA), Gerhard Stäbler, Gyula Bánkövi, Balázs D. Kecskés
Martin Daske (UA), Ferdinand Breil (UA), Mateo Soto, Bence Kutrik
Michael Denhoff, Christoph Theiler (UA), Linna Zhang (UA)
Helmut Zapf, Miro Dobrowolny, Bernd Bleffert

Im Konzert „fringeplay“ spielt der Pianist Martin Tchiba eine Reihe von UA
sowie Klavierstücke aus seinen
vielbeachteten Projekten „WIReless“ (2017)
und „NETZWELLEN“ (2018).
Alle Stücke sind in einem vielfältig „vernetzten“
Kommunikationsprozess
entstanden, bei dem die sozialen Medien – insbesondere
Facebook und
Twitter – eine besondere Rolle gespielt haben.
Das Herzstück bei „fringeplay“
bildet das „Hier u. Jetzt“ der intimen Atmosphäre
der St.-Annen-Kirche;
so lebt dieses Konzert auch vom Kontrast zwischen der
Herkunft der Klavierstücke
aus der Weite der „Social Networks“ und der Nähe,
die in dieser Konzertatmosphäre
zwischen Musiker und Publikum herrscht.
Zuweilen wird der “analoge”  Klavierklang
durch elektroak. Zuspiel bereichert.
Besondere Akzente versprechen
die Uraufführungen der „fringeplay Meditationen“
zu werden, die mehrere
Komponisten aus dem Raum Berlin/Brandenburg für dieses
Konzert komponiert
haben.
Zudem ergänzen partizipative  Elemente, bei denen jeder mittels Klängen,
Worten
und Bildern mitwirken kann, die Veranstaltung.


20 Uhr

Konzert in der Sankt-Annen-Kirche

Zafraan Ensemble Berlin

Passion

Werke von Stefan Keller, Josep Planells Schiaffino
Erhard Grosskopf, Samir Odeh-Tamimi, Helmut Zapf
und Johannes Boris Borowski

 

ca. 21.30 Uhr

Gemeindehaus

Ich heiße Erik Satie wie alle anderen auch

Gelesenes – Gespieltes zur Nacht
von und mit Thomas Bächli (Text und Piano)


Randfestspielgottesdienst

Sonntag 8. Juli, 10.30 Uhr
Sankt-Annen-Kirche

Predigt: Pfarrer Fröhling, Piano: Thomas Bächli
Musik: „Adorous Christ“ von Nikolaj Obuchov

 


15 Uhr

Lokale – Figuren – Tänze

Neo Streichquartett (Gdansk)
Trio Noir (Berlin)
Good Mori Ensemble (Daegur/Süd Korea)
Ensemble JungeMusik Berlin

Wojtek Blecharz (UA), Stefan Streich, Fabian Zeidler (UA)
Max E. Keller, Peter Helmut Lang (UA)
Walter Zimmermann und Anna Huuskonen (UA)

 


17 Uhr

Gemeindehaus

Ensemble JungeMusik Berlin:
Erik Drescher:Flöte, Klarinette: Matthias Badczong
Sebastian Lange: Saxophon, Violine: Yumi Onda
Viola: Cello: Isabelle Klemt, Bass: Matthias Bauer
Theremin: Maria Luchesse, Piano: Nadezda Tseluykina

abgestecktes Gelände

Werke von Olga Rayeva, Lutz Glandien
Jingyu Jang (UA), Susanne Stelzenbach
Gwyn Pritchard Helmut Zapf und Sebastian Stier

 


19Uhr

Sankt-Annen-Kirche

Abschlusskonzert

Kopf unter

Werke von Georg Katzer, Simon Christensen (UA)
Gabriel Iranyi, Martin Chr. Redel, Rainer Rubbert
Hyeonsuk Park (DE), Benjamin Lang, Helmut Zapf
Samuel Tramin und Lothar Voigtländer

Ausführende:
Neo Streichquartett (Gdansk)
Matthias Bauer, Kontrabass
Susanne Zapf, Violine
Youngpil Choi, Piano

Gesangsquartett der HfM Hanns Eisler Berlin:
Sopran: Sunniva Unsgard,  Alt: Vizma Zavigne
Tenor: Konrad Furian, Bass: Artem Ruznetkov, Leitg: M. Schneuing
Andre Bartetzki – Tontechnik, Elektronik

 

Im Gemeindehaus gibt es eine Ausstellung
der Künstlerin
Rose Schulze, neueste
Ton-Schöpfungen zu Klang-Be-Wegungen.

An allen Tagen ist im Kirchgarten eine
Klanginstallation von
Andre Bartetzki zu dem
Motto “WEGUNGEN” zu erleben.

 

 

Föderer:
INM Berlin, EWE Stiftung
GEMA-Stiftung, DKV Hilfsfonds
Koreanisches Kulturzentrum Berlin
Landkreis Barnim, Gemeinde Panketal
Land Brandenburg, Polnisches Kulurministerium

 

 

Einzelkarte: 10 Euro, ermäßigt: 8 Euro

Karte am Donnerstag zu "Lange Nacht":
15,- Euro / ermäßigt 12,- Euro

Tageskarte am Samstag (4 Konzerte):
25 Euro, ermäßigt: 20 Euro

Tageskarte am Sonntag (3 Konzerte):
20 Euro, ermäßigt: 15 Euro

Festivalkarte (7 Konzerte: Donnerstag, Samstag und Sonntag):
40 Euro, ermäßigt: 35 Euro

Zur soundtour am 6.7. im Koreanischen Zentrum ist der
Eintritt frei, aber eine Spende zur Deckung der Unkosten
des Festivals wird erbeten !




VERY BRITISH

Ensemble Märkisch Barock

Leitung: Alexander Koderisch

 

Alte Musik auf historischen Instrumenten

12,- Euro Konzertkasse / 10,- Euro VVK

Dppelkonzert II: Romantik & Moderne

15 Uhr

Sankt – Annen – Kirche

JugendKomponiert Brandenburg

präsentiert Werke von Schülern und Teilnehmern aus dem Workshop
des Kompositionswettbewerbes in Zepernick,
mit Preisverleihung.

Ausführende: Ensemble JungeMusik
Claudia van Hasselt, Sopran
Isabelle Klemt, Violoncello
Nadezda Tseluykina, Piano


17 Uhr

Sant – Annen – Kirche

SONIC ART SAXOPHON QUARTETT

u.a. mit einer Bearbeitung der Komposition
Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgski

Leitung: Adrian Trully

Orgelkonzert

Orgelkonzert mit Maximilian Schnaus (Berlin)

Werke von Ablinger, Buxtehude, Feldmann, Pärt, Zapf

Advent charmant serviert

Männergesangsverein Walhalla zum Seidlwirt

mit Advents- und Weihnachtsliedern, Chorälen
und viel Unerhörtem

Advent, Advent…

mit dem Chor PROSECCHOR (Berlin)

Leitung: Simon Scryba

a-cappella Chormusik zur Vorweihnachtszeit

Joseph, lieber Joseph mein

Weihnachtsmann & Weihnachtsfrau
– Das musizierende Weihnachtspaar

10 Jahre Duo socell  (Köln)

Sopran: Irene Kurka
Violoncello: Burkart Zeller